Donnerstag, 19. Oktober 2017

[Rezension] "Hör mal: Peter und der Wolf" von Sergej Prokofjew

Hör mal: Peter und der Wolf von Sergej Prokofjew, Kinderbuch
Bildquelle: Carlsen
Wahrscheinlich kennt sie jeder von euch: „Peter und der Wolf“ – eine zeitlose Geschichte, die von Musikinstrumenten erzählt wird und von Sergej Prokofjew ausgedacht und komponiert wurde. Diese bemerkenswerte Geschichte hat mich durch meine Kindheit begleitet und dass nicht nur, weil sie im Musikunterricht behandelt wurde. Schon damals war die Musik ein großer Bestandteil meines Lebens und noch heute fasziniert mich diese besondere Form der Erzählkunst. Umso schöner ist es, dass ich diesen Teil meiner Kindheit an meinen Sohn weitergeben kann, denn der Carlsen Verlag hat diesen musikalischen Klassiker für ihre „Hör mal“ – Reihe neu aufgelegt.

Die Handlung ist schnell erzählt: Peter steht im Garten seines Großvaters und beobachtet einen Streit zwischen einem kleinen Vogel und einer Ente. Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte. In diesem Fall ist es der gefährliche Wolf, der aus dem Wald kommt. Allen Warnungen des Großvaters zum Trotz, versucht Peter den Streitenden zu helfen und den Wolf zu fangen.

Mittwoch, 18. Oktober 2017

[Blogtour] "Lernt den you&ivi Verlag kennen" - 2. Stunde: Nachhilfe in Gaunerei


Herzlich willkommen zu unserer zweiten Unterrichtsstunde! 

Schön, dass ihr zu uns in die „Ganster School“ gefunden habt. Ich muss euch allerdings gleich zu Beginn warnen: Das Thema heute ist etwas heikel. Genau genommen könnte man einige unserer Thesen als geringfügig gesetzeswidrig bezeichnen. Damit weder ihr noch wir Probleme mit NSA oder BND bekommen, haben wir keine Kosten und Mühen gescheut und diesen Beitrag von IT-Spezialisten verschlüsseln lassen. Unsere Technik ist hochmodern und verfügt über eine unfassbar intelligente Erkennungssoftware - nur LeserInnen mit einem großen kriminellen Potenzial können diesen Text lesen. Glückwunsch also, ihr habt offensichtlich eine beachtliche Verbrecherkarriere vor euch oder diese bereits eingeschlagen.

Dienstag, 17. Oktober 2017

[Rezension) "Die kleine Hummel Bommel und die Liebe" von Britta Sabbag, Maite Kelly und Joëlle Tourlonias

"Die kleine Hummel Bommel und die Liebe" von Britta Sabbag, Maite Kelly und Joëlle Tourlonias, Kinderbuch
Bildquelle: arsEdition
Liebe ist so wie der Wind …

Mütter sind meist immer besorgt, ob sie ihrem Kind wirklich gerecht werden. Dass seine Grundbedürfnisse befriedigt sind und es sich körperlich, geistig und seelisch gut entwickeln kann. Im Alltag bleibt jedoch manchmal etwas davon auf der Strecke und schnell ist man dabei sich Vorwürfe zu machen, weil man nicht genug Zeit hatte, um sich mit seinem Kind zu beschäftigen. Auch ich erwische mich eigentlich täglich dabei. Umso wichtiger ist es, sich auf die wirklich wichtigen Dinge zu besinnen, wie die Liebe …

Aber was ist Liebe? Genau diese Frage stellt sich die kleine Hummel Bommel in dem mittlerweile 4. Buch aus der erfolgreichen Kinderbuch-Reihe von Britta Sabbag, Maite Kelly und Joëlle Tourlonias. Um diese Frage für sich zu klären, fliegt die pummelige Hummel los und beobachtet die vielen Familien auf ihrem Weg in den Insektenkindergarten. Dass die Antwort auf seine Frage nicht all zu schnell beantwortet ist, bemerkt Bommel sehr schnell. Es gibt nicht nur eine Erklärung dafür, weil die Liebe so vielseitig ist.

Montag, 16. Oktober 2017

[Gewinnspiel] Royal-Book-Rumble - Die königliche Buchblogger-Aktion



Unsere königliche Buchblogger-Aktion ist beendet und ihr hattet fast zwei Wochen Zeit, um beim #RoyalBookRumble einen Titel zu krönen. In diesem Post möchte ich euch einen kleinen Einblick in eure Bewertungen geben.

Sonntag, 15. Oktober 2017

[Rezension] "Mord erster Klasse. Der dritte Fall für Wells & Wong" von Robin Stevens

"Mord erster Klasse. Der dritte Fall für Wells & Wong" von Robin Stevens
Bildquelle: Knesebeck
Diese Reihe gefällt mir wirklich von Buch zu Buch besser! „Mord erster Klasse“ ist der inzwischen dritte Kinder-Krimi-Band um die beiden Detektivinnen Daisy Wells und Hazel Wong und ich fühlte mich von der ersten bis zur letzten Seite enorm gut unterhalten und hatte riesigen Spaß beim Miträtseln. 

In ihrer Danksagung schreibt Robin Stevens, der neue Fall sei ihre ganz persönliche Hommage an Agatha Christies „Mord im Orientexpress“ - die Verfilmung habe sie mindestens 20mal gesehen. Wenn man sich an ein so großes und bekanntes Vorbild heranwagt, kann die Umsetzung leicht daneben gehen, was hier absolut nicht der Fall ist. Das Ergebnis ist alles andere als eine dürftige Kopie. Der Autorin ist ein unheimlich amüsanter, abwechslungsreicher Kriminalfall gelungen, bei dem auch die Auflösung locker mithalten kann.

Das Setting also dieses Mal: Ein Zug! Hazels Vater, Mr. Vincent Wong, nimmt die beiden Mädchen mit auf eine Fahrt quer durch Europa im berühmten Orientexpress. Seine Hoffnung, die beiden gewännen dadurch etwas Abstand von ihrem aufregenden „Hobby“, ist jedoch zum Scheitern verurteilt. Eine illustre Gesellschaft befindet sich unter den Mitreisenden, von exzentrisch bis zwielichtig ist alles dabei - eine zanklustige Gräfin, ein unheimlicher Zauberkünstler, ein cholerischer Ehemann, um nur einige zu nennen. Als ein Mord geschieht, nehmen Daisy und Hazel ihre Ermittlungen auf, was sich - unter den strengen Augen von Mr. Wong - wie immer als schwierig erweist.